Verstopfte Nase und Erkältung, was kann man tun

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Die verstopfte Nase – wer kennt sie nicht? Nahezu jeder von uns hatte wohl einmal im Leben daran zu leiden. Der eine hat sie hin und wieder einmal, beim anderen bleibt die Nase chronisch zu. Dazwischen liegen unzählige Varianten. Eine Verstopfung entsteht durch das Anschwellen der Nasenschleimhäute. Dabei produzieren die Schleimhäute besonders viel Schleim, wodurch die Nase schnell verstopfen kann.

Was sind die Ursachen einer verstopften Nase?

Das Anschwellen der Schleimhäute kann verschiedene Ursachen haben. Das könnte zum Beispiel eine Erkältung (Virus) sein. Weil dies die am häufig auftretende Ursache ist, sagt man oft “ich bin erkältet”, wenn die Nase voller Schleim ist. Das bedeutet aber noch nicht, dass es sich hierbei auch wirklich um eine Erkältung handelt. Es gibt auch viele andere Gründe für das Zuschwellen der Nase, die nichts mit dem Erkältungsvirus zu tun haben. Denken Sie dabei an Allergien oder den Heuschnupfen – es könnte sich auch um eine Überempfindlichkeit der Nasenschleimhäute handeln.

Erkältung

Kurze Erkältung

Der Erkältungsvirus tritt vor allem in den Herbst- und Wintermonaten in Erscheinung. Eine Erkältung dieser Art verschwindet auch wieder von selbst, und die Nase wird wieder frei.
Für eine schnelle Lösung wird oft zu einem Nasenspray auf Xylometazolin – Basis gegriffen. Der Nasenspray sorgt dafür, dass die Schwellung der Schleimhäute abnimmt. Meistens kann man bald wieder frei durch die Nase atmen. Wenn dieser Nasenspray nicht länger als 5 – 7 Tage hintereinander in Verwendung ist, dann ist dies eine durchaus gute Lösung.

Dauert die Erkältung länger als 7 Tage, steigen Sie dann besser auf den Capsinol Nasenspray um. Dieser bekämpft nämlich nicht nur die Symptome (wie es etwa Xylometazolin tut), der Pfeffer packt das Problem auch wirklich an.
Auch wenn Sie lieber eine natürliche Lösung gebrauchen wollen, wählen Sie dann Capsinol.

Lang andauernde Erkältung

Capsinol schenkt Erleichterung und befreit die Nase von Schleim und Rotz. Im Vergleich mit einem Nasenspray auf Xylometazolin – Basis ist es durchaus möglich, dass es etwas länger dauert, bis der Effekt gut bemerkbar ist. Der gröẞte Unterschied liegt natürlich darin, dass Capsinol das Problem auch wirklich anpackt und löst. Xylometazolin hilft nur, die Symptome zu bekämpfen. Wenn ein Xylometazolin – Nasenspray länger als 7 Tage in Verwendung ist, kann die Nase davon sogar in Abhängigkeit geraten (siehe dazu: Nasenspray – Sucht). Capsinol kann über einen längeren Zeitraum hinweg verwendet werden und sorgt dafür, dass der Nasenspray immer weniger und schlieẞlich gar nicht mehr nötig ist.

Allergie (Heuschnupfen)

Viele Menschen leiden an einer Allergie, denken Sie dabei an Tierhaare, Hausstaubmilbe und Pollen. In diesen Fällen kann Capsinol das Problem der Allergie selbst nicht lösen. Es kann aber durchaus jene Beschwerden lindern, die eine Allergie mit sich bringt und (für eine gewisse Zeit) die verstopfte Nase befreien.

Bei Heuschnupfen ist die milde Formel von Capsinol die beste Wahl. Diese Formel enthält Mutterkraut, von dem gesagt wird, dass sein positiver Effekt die Heuschnupfen – Probleme vermindert.

Überempfindliche Schleimhäute (idiopathische Rhinitis)

Neben den allergischen nasalen Problemen kann auch noch von einer Überempfindlichkeit der Schleimhäute ohne ersichtlichen Grund ausgegangen werden. Die Nase reagiert direkt auf Stoffe von auẞen, wobei es sich nicht um eine Allergie handelt. Durch diese Überempfindlichkeit hat man oft chronische nasale Beschwerden, wie etwa eine verstopfte Nase oder eine Laufnase.

Das kann sich bis zu den Nasenhöhlen ausweiten, wodurch eine Nebenhöhlenentzündung entstehen kann. Vor allem bei dieser Überempfindlichkeit (‘idiopathische Rhinitis’ ist der medizinische Ausdruck dafür), kann der Capsinol Nasenspray eine echte Lösung bieten. Das Capsaicin (Stoff des roten Pfeffers) im Capsinol sorgt dafür, dass die Nasenschleimhäute weniger empfindlich auf Partikeln von auẞen reagieren.

Es wirkt entzündungshemmend und die Abwehrkraft der Schleimhäute kann dadurch aufgebaut werden. Durch den Reiz des Pfeffers beginnt die Nase sich zu ‘verteidigen’ und lernt auf diese Weise, die nasalen Probleme selbst zu lösen. Dadurch wird die Nase weniger empfindlich gegenüber Reizstoffen und wird nicht mehr so schnell verstopfen.

Längerfristiges Resultat

Wenn Capsinol gut anschlägt, haben Sie für längere Zeit keinen Nasenspray mehr nötig. Ihre chronisch verstopfte Nase gehört dann der Vergangenheit an. Dieser Effekt kann immerhin bis zu einem Jahr (sogar noch länger) anhalten.

Pro Person und Nase kann dies übrigens sehr unterschiedlich sein. Für den einen bietet Capsinol echt eine längerfristige Lösung, ein anderer verwendet es weiterhin noch regelmäẞig und für den dritten wirkt der Pfeffer (leider) überhaupt nicht.

Es ist uns nicht möglich schon im Vorhinein eine Prognose abzugeben. Wir wissen allerdings, dass Capsinol bereits sehr vielen Menschen geholfen hat. Menschen, die jahrelang vergeblich nach einer Lösung suchten und diese nun endlich gefunden haben.