Schnief, schnief, die Heuschnupfenzeit hat wieder begonnen. Wir freuen uns auf den Frühling, die Sonne und darauf, wieder in der Natur sein zu können, doch dazu gehören nun einmal auch Pollen und noch mehr Pollen. Es werden wieder jede Menge Taschentücher verbraucht, man hat weniger Energie – das macht keinen Spaß.
Sind Sie jedes Jahr auf der Suche nach einem natürlichen Mittel, das Ihre laufende Nase, das Niesen und die Schläfrigkeit wirksam lindert? Dann probieren Sie die folgenden Tipps aus.
Brennnesseltee und Kamillentee
Brennnessel enthält ein natürliches Antihistaminikum, das Allergiesymptome lindern und bei Juckreiz und Niesen helfen kann. Sie können Brennnesseltee kaufen oder selbst zubereiten. Und falls Sie sich das gefragt haben: Gekochte Brennnessel brennt nicht und schmeckt würzig. Auch Kamillentee kann die Symptome von Heuschnupfen lindern. Trinken Sie täglich drei Tassen Kamillentee, um Augenreizungen zu lindern.
Honig aus der Region
Es handelt sich um ein altbewährtes Mittel gegen Heuschnupfenbeschwerden, das ganz einfach funktioniert: Rühren Sie täglich einen Teelöffel Honig aus der Region in Ihren Tee ein. Und das kann tatsächlich helfen. Honig aus der Region enthält zudem eine geringe Menge Pollen. Indem Sie täglich eine kleine Menge Honig aus der Region zu sich nehmen, bauen Sie eine Resistenz gegen diese Pollen auf.
Mit Kräutern dämpfen und mit Salz abspülen
Das Inhalieren verhindert zwar keine allergische Reaktion, doch der Dampf lindert Schwellungen und befreit Ihre verstopften Nasennebenhöhlen und die Nase. Hierfür können Sie frische oder getrocknete Kräuter wie Kamille und Minze verwenden.
Menschen mit Heuschnupfen können von einer Nasenspülung mit Salzwasser sehr profitieren. Dabei spülen Sie einen Teil des über die Nase eingeatmeten Pollens aus, sodass sich dieser nicht ansammelt und weniger Beschwerden verursacht. Sie können das salzige Spülwasser selbst herstellen, indem Sie einen Esslöffel (nicht jodiertes) Speisesalz in einem Liter Wasser auflösen (9 Gramm Salz in 1 Liter Wasser). Zum Spülen können Sie eine Spritzflasche oder eine Spritze verwenden. Am besten bringen Sie das Wasser auf Körpertemperatur (37 Grad) an.
Vitamin C
Vitamin C scheint die Histaminbildung in Ihrem Körper zu hemmen, wodurch diese Substanz weniger wahrscheinlich Heuschnupfen-Symptome wie tränende Augen und Niesanfälle auslöst. Zwei Gramm Vitamin C pro Tag über einen Zeitraum von zwei Wochen würden die Histaminmenge im Blut um vierzig Prozent senken. Orangen und Paprika sind beispielsweise reich an Vitamin C.
Quercetin, Capsinol – Heuschnupfen
Quercetin ist ein Antioxidans, das natürlicherweise in Zwiebeln und Knoblauch vorkommt. Es gehört zu den wirksamsten histaminhemmenden Substanzen. Allergien und Entzündungen werden durch Quercetin gehemmt. Leider geht ein Großteil der Wirkung beim Erhitzen verloren.
Nicht umsonst haben synthetische Nasensprays die Struktur von Quercetin nachgeahmt; diese Wirkstoffe heißen Loratadin und Cetirizin.
Capsinol Hay Fever ist ein zu 100 % natürliches Nasenspray auf Quercetin-Basis. Es wirkt schnell und effektiv bei Heuschnupfen und allergischen Reaktionen. Das Lecithin bildet zudem einen Schutzfilm in der Nase, sodass Pollen weniger leicht eindringen können. Lesen Sie mehr dazu unter www.Caspsinol.com
Und vergessen Sie natürlich nicht, Ihr Zuhause so „pollenfrei“ wie möglich zu halten. Halten Sie die Fenster geschlossen, hängen Sie Ihre Bettwäsche nicht im Freien auf, saugen Sie gründlich und waschen oder bürsten Sie Ihr Haustier im Freien.

