Stirnhöhlenentzündung, Nebenhöhlenentzündung und schweres Kopfweh

Trees

Trees: Nach Jahren des Herumirrens, sicher 3 bis 4 mal im Jahr mit Dampfbädern, hunderten Taschentüchern, Nasensprays, Stunden im Bett liegend mit schweren Kopfschmerzen als Folge der Stirn- und Nebenhöhlenentzündungen, wodurch ich gezwungen war, regelmäẞig nicht zur Arbeit gehen konnte, und jede Menge Antibiotika – Kuren, entdeckte ich im Internet den Capsinol Nasenspray. Ich war sofort begeistert, denn durch die vielen mit Regelmaẞ zurückkommenden Beschwerden musste ich auch schon mal von meiner Arbeit fern bleiben.

Die ersten paar Male bekam ich jedesmal einen Schrecken, immerhin hatte ich die originale rote Formel verwendet, die milde gab es damals noch nicht. Beim ersten Mal sauste es bis hinauf zur Schädeldecke, aber gleich nach ein paar Sekunden ebbte es auch wieder ab. Ich verwende es nun schon seit einigen Jahren und kann mich nicht mehr so richtig daran erinneren, wie es die ersten Male genau zuging.

Auch all die Beschwerden, die meist nach ein paar Tagen verschwanden vergisst man nur schnell, wenn es zu einem positiven Ende führte.

In den letzten Jahren hatte ich keine Antibiotikakur mehr gehabt und, solange ich nun Capsinol verwende auch kein Kopfweh und keine Stirn- und Nebenhöhlenentzündungen mehr. Auch musste ich nie mehr wegen meiner Probleme von der Arbeit fern bleien.

Immer, wenn ich fühlte, dass ich wieder Beschwerden bekomme, dann verwende ich es ungefähr zwei bis drei Tage, bis alles wieder abgeklungen ist. Danach kann ich meistens wieder ein paar Wochen ohne Capsinol auskommen. Ab und zu bestelle ich wieder ein Fläschchen, jetzt allerdings die milde Formel, die ist für mich völlig ausreichend.

Ich bin über Capsinol sehr zufrieden, denn diese drückenden Kopfschmerzen (in der Stirn und in den Nebenhöhlen) und dieses entsetzliche Kranksein haben nun ein für allemal ein Ende.

 


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